Arbeitsschritte der Umsetzung einer Logdatei aus dem „PocketGPS S1“ in eine kml-Datei

Letzte Änderung am 15.04.2017

1 – Arbeitsschritte ”Umsetzung Logdatei —> kml-Datei” mit dem "Storyish PC Tool – V 1.4.08"

  1.1
  ”Storyish.exe” starten
  Reiter ”Main”
  1.2
  Aktivieren
   ”Import Logs”,
   
  1.3
  ”Manage Logs”
  1.4
  Im ”GPS Manager” gebenenfalls
  fremde Log-Dateien aus
  vorangegangenen Sitzungen zum
  Entfernen mit ”Strg” und ”Mausklick
  links” auswählen
  Klick auf ”Remove”
  Im neuen Fenster mit ”Ja” bestätigen.
 
  1.5
  Im ”GPS Manager” auf ”Add Log”
  klicken.
  Im Datei-Dialog-Fenster bei ”Suchen
  in” zum gewünschtes Verzeichnis gehen,
  die gesuchten Log-Dateien markieren
  und mit ”Öffnen” in den ”GPS Manager”
  übernehmen.
  Akzeptierte Dateierweiterung ist allein
  ”.log”, der Dateiname ist beliebig.
 
  1.6
  Mit dem Kick auf ”Detail” gelangt man
  zu Rollbalken zum Einstellen der
  Zeitzone (für einen einfachen
  kml-Export unwichtig) sowie der
  Farbe und der Breite der Tracklinien.
  Alternativ: Im ”GPS Manager”
  Doppel-Klick (links) in die Zeile
  der gewünschten Datei.
  1.7
  Mit ”Save” werden die Einstellungen
  in den ”GPS Manager” übernommen.
  1.8
  Dateien für den Export im
  ”GPS Manager” auswählen.
  (Mehrfachauswahl: Alle Log-Dateien
  mit ihren Einstellungen werden
  Bestandteil der gemeinsamen kml-Datei)
  
  Klick auf ”Export Log”.
  1.9
  Für ”Export Type” auswählen
  ”KML(Google Earth)”
  (”Export Path” gemäß letzter Änderung
  /gespeichert in ini-Datei/)
  ggf. eigenen Wunsch-Namen für
  die kml-Datei eintragen.
  Klick auf ”Export”

Beispiele zur ”Umsetzung Logdatei —> kml-Datei” mit dem „Storyish PC Tool“

Rechts ist als ein Beispiel für das Resultat eines Exports mit dem PC-Tool die kml-Datei in Google Earth geöffnet zu sehen.
Anklicken des Links bei ”Track” der kml-Datei (hier ”Elbe”) im Bereich ”Temporäre Orte” in der Seitenleiste oder direkt der Tracklinie selbst öffnet ein Infofenster mit einigen statistischen Angaben einschließlich der Zeitdauer.
Eine Auswertung von Höhewerten sieht dieser Export nicht vor. Allerdings kann man sich mit einem Blick in die geöffnete kml-Datei davon überzeugen, dass doch wenigstens in den Trackkoordinaten die GPS-Höhen enthalten sind.

 

 
Im Beispiel rechts enthielt die Logdatei vier Wegpunkte und zwei Rundenpunkte.

Die Icons der Waypoints sind mit ”W” gekennzeichnet. Die Labels lauten ”W-1” bis ”W-4”.

Die beiden Runden-Markierungen sind der Runden-Beginn (hier also richtiger Abschnitt-Beginn) beim Icon ”L” / Label ”Start”, und das Rundenende mit einem Rundenende-Bildchen und dem Label ”End”.

Der Klick auf ein Bildchen öffnet ein Infofenster, das im abgebildeten Fall des Lap-Endes sehr ausführliche Angaben enthält.




Klaus Dannowski – Klaus‘ GPS-Ecke
3O.O1.2O12