{"id":9612,"date":"2019-06-07T11:56:08","date_gmt":"2019-06-07T09:56:08","guid":{"rendered":"http:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=9612"},"modified":"2025-02-22T16:48:24","modified_gmt":"2025-02-22T15:48:24","slug":"tests-zu-den-internen-beitraegen-zum-positionierungs-fehler-einfacher-gps-logger","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=9612","title":{"rendered":"Wie ungenau sind einfache GPS-Logger?"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-top: -12px;margin-bottom: 16px;font-size:0.7em;\">Zuletzt ge\u00e4ndert am 22.05.2023 <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Vorab: Einfache Tests ergaben: Selbst bei einfachen GPS-Loggern, wie iBlue747, WPL2000 und PocketGPS&#160;S1, ist der intern bedingte Ger\u00e4tefehler weitaus g\u00fcnstiger als zumeist erwartet; der Kreisdurchmesser der Punktewolke, die sich bei ortsfestem Betrieb in reflektionsarmer Umgebung zu ermittelten Positionen einstellt, bleibt auf weniger als 1&#160;m beschr\u00e4nkt. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\"> \u00dcber diese Tests wird nachfolgend berichtet. <\/p>\n<p class=\"para-header\">Gegebenheiten der Versuchsdurchf\u00fchrung <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Am Positionierungsfehler eines GPS-Ger\u00e4tes sind neben den Beitr\u00e4gen aus vielf\u00e4ltigen \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen, die zu einem nicht geringen Teil aus den Gegebenheiten der \u00dcbertragung der Funkwellen des GPS-Signals resultieren, auch Beitr\u00e4ge interner Fehlerquellen &#8211; z.&#160;B. aus dem Rauschen vom Empf\u00e4ngereingang und aus der internen Frequenzbereitstellung (Phasenrauschen \/ Frequenzschwankungen, Unterschied zwischen momentaner Signalfrequenz und den mit dem durch die Auslegung vorgegebenen Abstimmraster der internen automatischen Frequenznachf\u00fchrung einstellbaren Werten der Empfangsfrequenz) &#8211; der Ger\u00e4te selbst beteiligt. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Gelegentliche Unsicherheiten \u00fcber die Art und Gr\u00f6\u00dfe dieser internen Beitr\u00e4ge zum Positionsfehler gaben die Anregung zu Empfangstests. Voraussetzung f\u00fcr die Vergleichbarkeit der Ergebnisse sind der zeitlich parallele ortsfeste Betrieb der zu vergleichenden GPS-Logger und geringe Abst\u00e4nde der Kandidaten zueinander. Einfl\u00fcsse aus unterschiedlichem Reagieren auf Mehrwegeempfang wurden durch geeignete Wahl des Gel\u00e4ndes weitgehend ausgeschlossen. Der hier beschriebene Test erfolgte am 25.11.2O12<a href=\"#liste_zeiten\"><strong><sup>Anm1)<\/sup><\/strong><\/a>:<\/p>\n<ul style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">\n<li><em>iBlue747<\/em> (Transystem, MediaTek MT3318 \/MTK I\/); <br \/>&#160;Logformate: data.bin \/bin\u00e4res Format\/, *.csv; <br \/>&#160;hier benutzt: *.csv;<br \/>Erster Log-Eintrag NoFix)&#160;13:23:28&#160;Uhr; <br \/>Erster g\u00fcltiger Eintrag 13:24:02&#160;Uhr <\/li>\n<li><em>WPL-2000<\/em> (Wintec, uBlox5-Derivat); <br \/>&#160;Logformate: *.tes \/propriet\u00e4res Bin\u00e4rformat\/, *.csv; <br \/>&#160;hier benutzt: *.csv; <br \/>Erster Logpunkt nach dem Einschalten 13:24:06&thinsp;Uhr<br \/>(Einschaltzeitpunkt nicht verf\u00fcgbar. Zu einem etwaigen Einlaufvorgang: Logger nach tagelanger Ruhe zum Test erstmals wieder eingeschaltet; im Test-Log keine Daten eines etwaigen anf\u00e4nglichen Einlaufvorgangs anzutreffen)<\/li>\n<li><em>PocketGPS&#160;S1 (PG-S1)<\/em> (Cuu:B, MediaTek MT3329 \/MTK II\/), <br \/>&#160;Ausgabe-Logformat: *.nmea;<br \/>Gew\u00e4hlte Log-Einstellungen: &#34;1&#160;s&#34;, &#34;Auto Pause Off&#34;.<br \/>\nErster Logpunkt nach dem Wiedereinschalten 13:25:21&#160;Uhr<br \/>Zuvor mehrst\u00fcndiger Betrieb bis 13:24:33&#160;Uhr <\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Bei den beiden Loggern mit MTK-Chip &#8211; <em>iBlue747<\/em> wie auch <em>PocketGPS&#160;S1<\/em> &#8211; enthalten die NMEA-Log-Files in den GPGSV-Zeilen zu jedem Logpunkt-Eintrag Angaben zur Situation des Satellitenempfangs &#8211; die Anzahl der gem\u00e4\u00df den Bahnparametern \u00fcber dem Horizont befindlichen Satelliten sowie zu den empfangenen Satelliten die Werte von Elevation und Azimut und des Signal\/Rausch-Verh\u00e4ltnisses (SNR), sodass aufschlussreiche Auswertungen m\u00f6glich sind. Der SNR-Wert wird bei ihnen, wie \u00fcblich, in Einklang mit der Handhabung im NMEA-Protokoll, als Zahlenwert von <em>C\/N<\/em><sub>0<\/sub> (eigentlich in dBHz) angegeben<a href=\"#anm_snr-zahlenwert\"><strong><sup>Anm2)<\/sup><\/strong><\/a>. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Im Unterschied dazu bleiben beim <em>WPL-2000<\/em> Angaben zu den Satelliten unbekannt. Beim Test wurde hier von der M\u00f6glichkeit Gebrauch gemacht, als GPS-Parameter einen vom SNR-Wert bei der internen Auswertung einzuhaltenden Mindestwert &#8211; gew\u00e4hlt wurde 24&#160;dB &#8211; vorzugeben. <\/p>\n<p class=\"para-header\">Reflexionsarmer Gel\u00e4ndepunkt f\u00fcr den Empfangstest <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr Ger\u00e4tetests dieser Art ist insbesondere ein Empfangssignal, das frei ist von Echos mit Umwegen im Bereich von Metern. Eine derartige Empfangssituation gew\u00e4hrleistet zugleich die mit einem gegebenen Empf\u00e4nger f\u00fcr alle empfangenen Satelliten erreichbaren maximalen SNR-Werte &#8211; mit Reflexionsarmut geht grunds\u00e4tzlich das Fehlen von Pegelverlusten infolge Abschattung einher, und aus der Interferenz zwischen LoS- und NLoS-Anteilen resultierende Pegel\u00e4nderungen bleiben minimal (die vom mit der Satellitenposition \u00fcber der Zeit ver\u00e4nderlichen Phasenunterschied zwischen beiden Anteilen abh\u00e4ngigen Pendelungen zwischen den Extremwerten von Anhebung und Absenkung verschwinden). <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Bei den \u00fcblichen GPS-Loggern f\u00fcr Freizeitanwendungen in Geh\u00e4use-Ausf\u00fchrung ist das Anschlie\u00dfen einer externen Antenne nicht vorgesehen. Somit entf\u00e4llt von vornherein die M\u00f6glichkeit, die Multipath-St\u00f6rungen mittels einer Reflexionseinfl\u00fcsse mindernden Antenne (z.&#160;B. eine &#8211; ggf. aktive &#8211; Antenne in z.&#160;B. Choke-Ring-Ausf\u00fchrung) zu minimieren<a href=\"#signal_einkopplung\"><strong><sup>Anm3)<\/sup><\/strong><\/sup><\/a>.  <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\"><a id=\"am_boden\"><\/a>F\u00fcr den Test gew\u00e4hlter Ausweg: Wahl eines exponierten unbebauten Gel\u00e4ndes als Empfangsumgebung in Verbindung mit m\u00f6glichst kleinem Abstand der Empfangsantennen der zu testenden Logger vom Untergrund &#8211; <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 4px;margin-left:12px;\"> die Logger wurden <em>unmittelbar am  Boden<\/em> abgelegt<a href=\"#gran_str\"><strong><sup>Anm4)<\/sup><\/strong><\/a>. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">N\u00e4chstgelegene Hindernisse: <\/p>\n<ul style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">\n<li>unregelm\u00e4\u00dfige Unebenheiten des Erdbodens (Gr\u00f6\u00dfenordnungen; gegenseitige Abst\u00e4nde &#34;1&#160;m&#34;, H\u00f6he &#34;max.&#160;0,1&#160;m&#34;), f\u00fcr den Empfang niedrigstehender Satelliten unvorteilhaft; aus Sicht der Empf\u00e4nger sind die Raumwinkel dieser Streuer allerdings klein &#8211; mit der Folge einer Vielzahl jeweils wenig dominanter Umwegsignale; <\/li>\n<li> zwei gr\u00f6\u00dfere B\u00e4ume (Entfernung ca. 100&#160;m in Richtung SO), im Ergebnis der Inspektion der Logdaten als unbedenklich einzusch\u00e4tzen<a href=\"#ansicht_pappel\"><strong><sup>Anm5)<\/strong><\/sup><\/a><\/li>\n<p>.\n<\/ul>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Bodenbeschaffenheit: Ackerfl\u00e4che, abgeerntet (zuvor mit Weizen bestellt) und grob umgebrochen, trocken (nach mehreren niederschlagsfreien Tagen)<\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\"> Der Weg zum Testgel\u00e4nde erm\u00f6glichte in ausreichendem Ma\u00df die Anpassung der Logger an die Umgebungstemperatur (ca. 8&#160;\u00b0C). <\/p>\n<table style=\"float:right;border:0;margin:6px 8px 6px 10px;\">\n<caption style=\"caption-side: bottom;line-height:140%;font-size:0.8em;\">Bild 1: Skyplots der Satellitenkonstellation <br \/> a: SVN, b: SNR-Werte der Satelliten <br \/> (erh\u00e4ltlich mit dem <a href=\"http:\/\/4river.a.la9.jp\/gps\/file\/NmeaMon.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> NMEA Monitor von 4river<\/a>)<\/caption>\n<td style=\"width:140px;line-height:140%;font-size:0.8em;\"><a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/skyplot_121125_nr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/skyplot_121125_nr-133x250.jpg\" alt=\"\" width=\"133\" height=\"250\" title=\"Skyplot: Nummern der Satelliten\"><\/a><br \/>a <\/td>\n<td style=\"margin-left:6px;width:140px;line-height:140%;font-size:0.8em;\"><a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/skyplot_121125_db.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/skyplot_121125_db-135x250.jpg\" alt=\"\" width=\"135\" height=\"250\" title=\"Skyplot: SNR-Werte der Satelliten\"><\/a><br \/>b <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Ebenfalls als Bestandteil der Gegebenheiten w\u00e4hrend des Tests hat die Konstellation der Satelliten Einfluss auf die Testergebnisse. F\u00fcr einen willk\u00fcrlich gew\u00e4hlten Zeitpunkt w\u00e4hrend der &#8211; bezogen auf die Bewegung der Satelliten kurzen &#8211; Aufzeichnungsdauer ist sie in Bild&#160;1&#160;a ersichtlich (&#34;SVN&#34; &#8211; Space Vehikel Number &#8211; bei GPS zahlengleich mit der &#34;PRN&#34; &#8211; Nummer des GPS Pseudo Random Noise-Signal-Code; vgl. [<a href=\"#isgps_200\" >IS-GPS-200H\/2013<\/a>], S.&#160;6, Tab.&#160;3-Ia). <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Offensichtlich liegen die f\u00fcr kleine Betr\u00e4ge der geometrisch bedingten Genauigkeitseinbu\u00dfen anzustrebenden gro\u00dfen Winkelabst\u00e4nde zwischen den Satelliten vor. Das spiegelt sich im Log (NMEA-Format) des <em>PocketGPS&#160;S1<\/em> in kleinen Werten der internen Bewertungsfaktoren f\u00fcr St\u00f6reinfl\u00fcsse auf die Positionsgenauigkeit wieder. Sie hatten zum aus Bild&#160;1 ersichtlichen Zeitpunkt im einzelnen mit <br \/>&#160;PDOP (f\u00fcr die Gesamt-Genauigkeit)&#160;=&#160;1.37, <br \/>&#160;HDOP (f\u00fcr die horizontale Genauigkeit)&#160;=&#160;0.83, <br \/>&#160;VDOP (f\u00fcr die vertikale Genauigkeit)&#160;=&#160;1.09 <br \/>\u00fcbereinstimmend g\u00fcnstige Betr\u00e4ge, und lagen so auch w\u00e4hrend der gesamten Beobachtungsdauer in etwa gleicher Gr\u00f6\u00dfe vor.<\/p>\n<p class=\"para-header\">Google Earth-Bilder und (kml-)kmz-Datei zu den Test-Ergebnissen <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Einen ersten Einblick in die Ergebnisse des Empfangs-Tests mit minimiertem Mehrwegesignalbeitrag sollen die nachfolgenden Bilder vermitteln. Sie stammen von der Darstellung der Tracks in Google Earth. Dar\u00fcberhinaus sind die Ergebnisse in der unter <a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/kmz\/121125_WPL-PGS1-747.kmz\">121125_WPL-PGS1-747.kmz<\/a> erh\u00e4ltlichen Google Earth-Datei zusammengefasst<a href=\"#anm_google-earth-aufnahmen\"><strong><sup>Anm6)<\/sup><\/strong><\/a>. Mit den M\u00f6glichkeiten des Viewer-Fensters von Google Earth gestattet sie \u00fcber die f\u00fcr diese Bilder ausgew\u00e4hlten Darstellungen hinaus weitere bildliche Auswertungen<a href=\"#aus_nahmen\"><strong><sup>Anm7)<\/sup><\/strong><\/a>.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Die Zeitangaben in der obigen Auflistung der Logger bedeuten, dass die Angaben in der kmz-Datei und die Verl\u00e4ufe in den Bildern sowohl die verbliebenen minimalen Einlaufvorg\u00e4nge der Logger vor Ort als auch die Ver\u00e4nderungen der Empfangssituation beim Bedienen der Ger\u00e4te durch den Experimentator umfassen. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Die Punkte-Zuordnungen der Ger\u00e4te in den Darstellungen des kml-Viewers entsprechen grob gemittelt der Anordnung der Ger\u00e4te beim Test. Das vermittelt den Eindruck, dass die mit den drei unterschiedlichen Loggern gefundenen (mittleren) Koordinaten einer bestimmten Position &#8211; bezogen auf den hier angewendeten Entfernungsma\u00dfstab &#8211; selbst in Tests nur kleiner Dauer wenig voneinander abweichen, bei eventuell betr\u00e4chtlich gro\u00dfer gemeinsamer Abweichung von der wahren Position insbesondere infolge der Laufzeiteinfl\u00fcsse von Ionosph\u00e4re und Troposph\u00e4re. <\/p>\n<p class=\"para-header\">Google-Earth-Bilder zu den Test-Ergebnissen: Tracks <\/p>\n<table style=\"float:right;border:0;margin:14px 8px 6px 6px;\">\n<caption style=\"caption-side: bottom;line-height:140%;font-size:0.8em;\">Bild 2: Track vom WPL&#160;2000 (gr\u00fcn), <br \/>zum Vergleich (rot) eine 22-cm-Strecke<\/caption>\n<tr>\n<td style=\"width:260px;line-height:100%;font-size:1.4em;\"><a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wpl-2000_eigenfehler_gps_track.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/121125_132406_WPL_22cm-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\" title=\"Gr\u00fcne Linie: Track vom WPL-2000, Aufzeichnungsdauer ca.&#160;14 Minuten (siehe Zeitangaben bei &#34;Beginn&#34; und &#34;Ende&#34; \/gelb\/); die Logpunkte bewegten sich auf einer Geraden von 22 cm L\u00e4nge (zum Vergleich: rote 22-cm-Linie)\"><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-decoration:underline;\"><em>WPL 2000<\/em> &#8211; Bild&#160;2 <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Gr\u00fcne Linie: Ausschnitt aus einem Track vom <em>WPL-2000<\/em>, Aufzeichnungsdauer ca.&#160;14 Minuten (siehe Zeitangaben \/gelb\/ bei &#34;Beginn&#34; und &#34;Ende&#34;); die Logpunkte bewegten sich auf einer in Ost-West-Richtung verlaufenden Geraden (in diesem Bild gr\u00fcn) von 22&#160;cm L\u00e4nge, genauer zwischen den Endpunkten des Ausschnitts (zum Vergleich: rote 22-cm-Linie). Zum \u00f6stlichen Ende des Tracks geh\u00f6ren in der Log-Datei (lediglich) f\u00fcnf Punkte. <\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<table style=\"float:right;border:0;margin:14px 8px 6px 6px;\">\n<caption style=\"caption-side: bottom;line-height:140%;font-size:0.8em;\">Bild 3: Tracks von iBlue747, WPL 2000 <br \/>und PocketGPS&#160;S1, <br \/>zum Vergleich ein Kreis, Durchmesser 1&#160;m<\/caption>\n<tr>\n<td style=\"width:260px;line-height:100%;\"><a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/kml_track_7min.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/121125_7min44sImKreis1m-300x194.jpg\" alt=\"\"  width=\"300\" height=\"194\" title=\"Zeitlich parallel aufgezeichnete Tracks von iBlue747 (gr\u00fcn), WPL-2000(rosa), PocketGPS&#160;S1 (blau); Log-Einstellung &#34;1&#160;s&#34;. Aufzeichnungsdauern ca. 14 Minuten: Alle Punkte des eingelaufenen Zustands liegen innerhalb eines 1-m-Kreises.\"><\/a>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-decoration:underline;\"><em>iBlue747<\/em>, <em>WPL 2000<\/em> und <em>PocketGPS&#160;S1<\/em> &#8211; Bild&#160;3 <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Zeitlich parallel aufgezeichnete Tracks von <em>iBlue747<\/em> (gr\u00fcn), <em>WPL-2000<\/em> (rosa), <em>PocketGPS&#160;S1<\/em> (blau)<a href=\"#anmerkung_ge-darstellraster\"><strong><sup>Anm8)<\/sup><\/strong><\/a>.<br \/>Aufzeichnungsdauern ca.&#160;14 Minuten: Alle Punkte des eingelaufenen Zustands liegen innerhalb eines 1-m-Kreises. <br \/>Die sichtbaren Richtungspfeile geh\u00f6ren zu Trackpunkten eines mit dem Zeitschieberegler eingestellten, f\u00fcr die drei Logger gemeinsam wirkenden Punkte-Anzeigeintervalls von ca. 7:44&#160;Minuten (siehe Angaben am Zeitschieberegler), im Fall des WPL w\u00e4hrend dieser Dauer an einer einzigen Stelle gelegen. Die Punkte-Zuordnung entspricht grob gemittelt der Ger\u00e4teanordnung beim Test.  <\/p>\n<p class=\"para-header\">Google-Earth-Bilder zu den Test-Ergebnissen: Icons <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Mit den folgenden beiden Bildern<a href=\"#zustande\"><strong><sup>Anm9)<\/sup><\/strong><\/a> soll zus\u00e4tzlich zu den Koordinaten (die allen z.&#160;B. mit dem Zeitschieberegler ausgew\u00e4hlten Punkten gemeinsam sind) ein \u00dcberblick zur Empfangssituation vermittelt werden, indem in die Labels au\u00dfer der Uhrzeit zus\u00e4tzlich <\/p>\n<ul style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">\n<li>mit &#34;<em>u<\/em>(<em>v<\/em>)&#34; die Anzahl&#160;<em>u<\/em> der genutzten Satelliten (NMEA: &#34;Satellites Used&#34;) und die Anzahl&#160;<em>v<\/em> der sichtbaren Satelliten (NMEA: &#34;Satellites in View&#34;) <\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">sowie <\/p>\n<ul style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">\n<li> mit &#34;xx.xx&#160;dB&#34; das arithmetische Mittel der SNR-Werte aller am jeweiligen Zeitpunkt im Log als genutzt (=empfangen) ausgewiesenen Satelliten <\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">aufgenommen wurden.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Nachfolgend sind aus dem Track des <em>PocketGPS&#160;S1<\/em> zwei Koordinaten-Punkte herausgegriffen. Die an diesen Positionen erhaltenen Logpunkte werden hinsichtlich der dabei empfangenen Satelliten und der \u00fcber deren jeweilige Gesamtzahl gemittelten <em>C\/N<\/em><sub>0<\/sub>-Werte betrachtet. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Die Zeitangaben in den Labels der Trackpunkte lassen in beiden F\u00e4llen <em>l\u00e4ngere Verweildauern<\/em> der Tracks an der jeweiligen Geo-Position erkennen. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;font-weight:bold;\">Koordinatenpunkt 1 &#8211; Bild 4 <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-decoration:underline;\">Anzahl der empfangenen Satelliten <\/p>\n<table style=\"float:right;border:0;margin:14px 8px 6px 6px;\">\n<caption style=\"caption-side: bottom;line-height:140%;font-size:0.8em;\">Bild 4: Icons zum PocketGPS&#160;S1 (blau) und <br \/>zum iBlue747 (gr\u00fcn, zwei St\u00fcck) <\/caption>\n<tr>\n<td style=\"width:260px;line-height:100%;\"><a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/PG-S1_iblue747_kml-points_rosette.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Rosette1_S1-244x300.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"300\" title=\"Icons zum PocketGPS&#160;S1 (blau) und zum iBlue747 (gr\u00fcn, zwei St\u00fcck). Wenn im Google Earth-3D-Fenster beim Bewegen des Cursors gleichzeitig mehrere Punkte erfasst werden, stellt der nachfolgende Maus-Links-Klick diese \u00e4hnlich einer Pusteblume dar, aus der mit gr\u00f6\u00dferer Punktezahl &#8211; wie hier &#8211; ein leuchtender Strahlenkranz wird. Das hier ist ja nur eine bildliche Wiedergabe vom GE-Viewer-Fenster. Mit einem Links-Klick dort auf einen der Richtungspfeile \u00f6ffnet man einen Info-popup mit weiteren Angaben zu dem Track-Punkt.\" ><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\">Fast st\u00e4ndig empfing der PocketGPS&#160;S1 an dieser von ihm ermittelten Position mit &#34;10(12)&#34;.<br \/>Jedoch gibt es Ausnahmen: Z.&#160;B. ist in der N\u00e4he des time sliders der kleine Wert &#34;9(12)&#34; zu sehen, der aber (aus dem dB-Wert zu schlie\u00dfen) zum <em>iBlue747<\/em> geh\u00f6rt. Wenig unterhalb sieht man noch (bei 13:31:57&#160;Uhr) &#34;10(<strong>13<\/strong>)&#34;. Wie aus dem Log ersichtlich ist, galt das ab Start bis 13:32:01&#160;Uhr. Vermutlich wurde PRN #06 mit Ele=01 ab da nicht mehr als &#34;in View&#34; gewertet (bis 13:29:21&#160;Uhr war noch Ele=02). <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-decoration:underline;\">SNR-Werte <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 8px;\"> Fast alle Werte bewegen sich zwischen 38,50 und 38,70&#160;dB. Hier gibt es eine weitere Ausnahme: Z.&#160;B. kommt (am linken Rand, 13:38:11&#160;Uhr) ein Wert 39,80 dB vor. <br \/>Zur Bewertung: Bei 10 Summanden bedeutet die \u00c4nderung des Resultats um 0,1 eine \u00c4nderung um 1 bei einem der Summanden. Beim Blick in das Log zeigen sich aber auch F\u00e4lle mit gr\u00f6\u00dferen (eventuell auch gegenl\u00e4ufigen) \u00c4nderungen bei niedrig stehenden Satelliten um z.&#160;B. gelegentlich 3&#160;dB &#8211; vermutlich mit vom Bild abweichender Position, so dass sie im Bild weitgehend fehlen. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;font-weight:bold;\">Koordinatenpunkt&#160;2 &#8211; Bild&#160;5<\/p>\n<table style=\"float:right;border:0;margin:14px 8px 6px 6px;\">\n<caption style=\"caption-side: bottom;line-height:140%;font-size:0.8em;\">Bild 5: Koordinatenpunkt zum PocketGPS&#160;S1 mit <br \/>mindestens 175 sichtbaren Trackpunkten. <br \/>Auch diese als Richtungspfeile gestalteten Icons sind im <br \/>GE-Viewer-Fenster anklickbar. <\/caption>\n<tr>\n<td style=\"width:260px;line-height:140%;Font-size:0.8em;\"><a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/pocketgps-S1_google-earth_3d-viewer_kml-punkte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Rosette2_S1-300x227.jpg\" alt=\"\"  width=\"300\" height=\"227\" title=\"Bild zum PocketGPS S1. Wenn im Google Earth-3D-Fenster beim Bewegen des Cursors gleichzeitig mehrere Punkte erfasst werden, stellt der nachfolgende Maus-Links-Klick diese \u00e4hnlich einer Pusteblume dar, aus der mit gr\u00f6\u00dferer Punktezahl &#8211; wie hier mit mindestens 175 sichtbaren Punkten &#8211; ein leuchtender Strahlenkranz wird.\"><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 16px;\">Diese Position wurde in dem Zeitraum, innerhalb dessen st\u00e4ndig 13 Satelliten sichtbar waren, wiederholt an mindestens 175&#160;Zeitpunkten, zumeist w\u00e4hrend l\u00e4ngerer Zeitintervalle, eingenommen. Die Spanne der SNR-Werte \u00e4hnelt mit 38,20 bis 38,60&#160;dB der von Bild&#160;4. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Es sei noch angemerkt, dass bei den Tests auch die als besonders sensibel geltenden GPS-H\u00f6hen ausgewertet wurden. Wenn auch auf ganze Meter gerundet, betrugen die aus den Log-Werten ermittelten Summen der Anstiege wie der Abstiege beim Wintec-Logger jeweils 0&#160;m, beim Cuu:B-Ger\u00e4t 1&#160;bzw.&#160;2&#160;m, beim <em>iBlue747<\/em> 6&#160;bzw. 4&#160;m (davon allerdings 5&#160;bzw. 3&#160;m innerhalb der ersten 40&#160;s des dargestellten Verlaufs), was ebenfalls auf gute Empfangsbedingungen hinweist. <\/p>\n<p class=\"para-header\">Einsch\u00e4tzung der Testergebnisse <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-decoration:underline;\">Eignung der Testumgebung &#34;Erdboden an exponierter Position&#34;<\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Allein schon als Folge der Eigenbewegungen der GPS-Satelliten entlang ihrer Umlaufbahnen \u00e4ndert sich die Wegl\u00e4nge etwaiger Echos anders als die Wegl\u00e4nge der Sichtlinie. Die daraus entstehenden zeitlich ver\u00e4nderlichen Wegunterschiede bedeuten zeitlich ver\u00e4nderliche Phasenunterschiede zwischen den Signalbeitr\u00e4gen, woraus sich durch Interferenz zwischen dem direkten und dem Umweg-Beitrag zeitliche Pegelschwankungen an der Antenne ergeben. Sie weisen &#8211; anders als die aus der Satellitenbewegung stammenden langsamen, sich \u00fcber Stunden erstreckenden Pegel\u00e4nderungen (Ursachen: Abstands\u00e4nderung Satellit &#8211; Logger, Antenndiagramme von Satellit und GPS-Logger, \u00c4nderung der Wegl\u00e4nge entlang der LoS innerhalb der Erdatmosph\u00e4re) &#8211; eine Periodizit\u00e4t auf. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Auf die Zusammenh\u00e4nge, die bei Interferenz zwischen dem Direktsignal und dem Umwegsignal \u00fcber ein feststehendes Objekt gelten, wird z.&#160;B. in [<a href=\"#rost_2011\" >Rost 2O11<\/a>], Seiten&#160;65 &#8211;&#160;69 und weiter Seiten&#160;78 &#8211;&#160;79 eingegangen. Die Art der zu erwartenden Periodizit\u00e4t geht aus den simulierten Verl\u00e4ufen der dortigen Abb.&#160;3-16 hervor. Die dort ersichtlichen Periodizit\u00e4ten der Phase treffen gleicherma\u00dfen f\u00fcr die Empfangs<em>pegel<\/em> und damit auch f\u00fcr z.&#160;B. SNR zu<a href=\"#kowoma_forum\"><strong><sup>Anm10)<\/sup><\/strong><\/a>. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Erwartungsgem\u00e4\u00df sollten deshalb die SNR-Schwankungen f\u00fcr einen am Erdboden abgelegten Logger verschwinden. Eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die erw\u00e4hnten im Log vorgefundenen Schwankungen (entsprechen Umwegen im Bereich &#34;Dezimeter&#34;) wird in den unregelm\u00e4\u00dfigen Bodenerhebungen der Umgebung seitlich vom Logger gesehen, deren Auswirkung bei dem urspr\u00fcnglich als orientierend gedachten Test erst im Rahmen der Auswertungen erkannt wurde. Der Herleitung in [<a href=\"#rost_2011\" >Rost 2O11<\/a>] zur Abb.&#160;3-16 (Seite&#160;79) liegt Abb.&#160;3-9a (Seite&#160;68) zugrunde: Es wird von Umwegen \u00fcber Hindernisse ausgegangen, die sich vom Satelliten aus gesehen vor dem Logger befinden &#8211; gem\u00e4\u00df dem Ansatz &#34;Bodenreflexionen&#34; senkrecht unter der Sichtlinie. Zu den bei den Tests besonders betroffenen niedrig stehenden Satelliten sind \u00fcber Objekte in der Umgebung der Logger lediglich kleinste Umwege m\u00f6glich. Jedoch treffen die geometrischen Beziehungen der Abbildung&#160;3-9a auch beim Rotieren ihrer Bild-Ebene mit den eingetragenen Strahlen um die Sichtlinie zu &#8211; somit f\u00fcr alle Punkte, die sich auf einem Kreisbogen um die Sichtlinie befinden &#8211; mit vom Empf\u00e4nger aus gesehen &#8211; gleichem Abstand vom Empf\u00e4nger und gleichem Winkel gegen\u00fcber der Sichtlinie.  <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 16px;\">Umgekehrt darf so geschlossen werden, dass nur wenig mit der Zeit schwankende <em>C\/N<\/em><sub>0<\/sub>-Werte als Hinweis auf eine reflexionsarme Umgebung zu werten sind. <br \/>Eine unter dem Gesichtspunkt der Bodenunregelm\u00e4\u00dfigkeiten sorgf\u00e4ltiger ausgew\u00e4hlte Testumgebung l\u00e4sst weitere Verbesserungen des Mehrwege-Verhaltens erwarten. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-decoration:underline;\">Eigenfehler der untersuchten GPS-Logger<\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Im eingelaufenen Zustand streuen die von den einfachen GPS-Loggern im Test ermittelten Positionen lediglich innerhalb eines Meterbruchteils. Gegen\u00fcber den bei ihrer \u00fcblichen Verwendung von Mehrwege-Echos verursachten Positionsabweichungen (oft bei mehreren Metern) spielen bei unter offenem Himmel anzutreffenden Pegeln<a href=\"#snr_anmerk\"><strong><sup>Anm11)<\/sup><\/strong><\/a> die aus diesen GPS-Loggern selbst stammenden Fehler (\u00fcberwiegend aus dem Rauschen vom Empf\u00e4ngereingang und aus der internen Frequenzbereitstellung) keine Rolle. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;\">Zus\u00e4tzlich legt allerdings besonders die \u00e4u\u00dferst kleine Streuung beim <em>WPL-2000<\/em> die Vermutung nahe, dass die Testergebnisse dieses Ger\u00e4ts, bei deren Gewinnung ohnehin die st\u00e4rker verrauschten Satelliten gem\u00e4\u00df der Vorgabe &#34;SNR &gt; 24&#160;dB&#34; von der Positionsbestimmung ausgeschlossen wurden, voll den intern f\u00fcr Log-Daten \u00fcblichen Gl\u00e4ttungsverfahren unterworfen sind und somit Angaben zum eigentlichen internen Fehler des <em>WPL-2000<\/em> so nicht erh\u00e4ltlich sind. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 16px;\">Interessant erscheint an dieser Stelle ein Vergleich mit Testergebnissen, die mit dem <em>u-blox-GPS-Chip NEO-6P<\/em> (d\u00fcrften \u00e4hnlich auch f\u00fcr dessen Nachfolge-Modelle zutreffen) erzielt werden. Sowohl ein Plot im OpenStreetMap-Wiki-Beitrag &#34;<a href=\"https:\/\/wiki.openstreetmap.org\/wiki\/OptimalSystem_USB-dongle_with_u-blox_NEO-6P_PPP_Chip_Review\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OptimalSystem USB-dongle with u-blox NEO-6P PPP Chip Review<\/a> als auch &#8211; wesentlich umfangreicher &#8211; die Plots in <a href=\"https:\/\/www.optimalsystem.de\/os\/docs\/u-blox-neo-6p-messreihe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einer ausf\u00fchrlichen Messreihe<\/a> direkt bei <em>OptimalSystem<\/em>, Seiten&#160;5 bis&#160;13 entsprechen ebenfalls dem Eigenfehler &#8211; wobei statt der oben gew\u00e4hlten besonders reflexionsarmen Antennenposition Ma\u00dfnahmen der unter <a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=4534#beugung_grundplatte\">Anmerkung 1<\/a> des Eintrags &#34;<a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=4534\">Beugung der GPS-Signale<\/a> an Kanten abschattender Hindernisse&#34; er\u00f6rterten Art getroffen waren. (Die auf Seite&#160;15 des Berichts zur Messreihe mit dem NEO-6P dokumentierte Wiederholgenauigkeit innerhalb l\u00e4ngerer Zeitr\u00e4ume, ein besonderes Merkmal dieses GPS-Chips, ist mit den drei GPS-Loggern des hier beschriebenen Vergleichstests prinzipiell nicht erreichbar.) <\/p>\n<p class=\"para-header\">Anmerkungen <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"liste_zeiten\"><\/a><strong><sup>Anm1<\/sup><\/strong>&#160; Die nachfolgenden Angaben zur zeitlichen Vorgeschichte, alle UTC, stammen aus den Logs. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"anm_snr-zahlenwert\"><\/a><strong><sup>Anm2<\/sup><\/strong>&#160; Allerdings ist bei einfachen Ger\u00e4ten davon auszugehen, dass eine Eignung dieser Werte f\u00fcr eine <em>vergleichende<\/em> Beurteilung der Empfangsqualit\u00e4t <em>verschiedener Modelle<\/em> eher nicht gegeben ist. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"signal_einkopplung\"><\/a><strong><sup>Anm3<\/sup><\/strong>&#160; Denkbar w\u00e4re allerdings, eine definierte Signaleinkopplung nach dem Prinzip der in einem <a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=3911#test_bedingungen\">anderen Beitrag der &#34;Ideensammlung&#34;<\/a> erw\u00e4hnten kontaktlosen \u00dcbergabe des Signals an den Logger vorzusehen. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left:15px;\">Andererseits geht (als Folge kaum vermeidbarer Anpassungsfehler an den Kabelenden) mit jeder in den HF-Signalweg eingef\u00fcgten Zuleitung die Gefahr zus\u00e4tzlicher Echos (mit Umwegen von etwas mehr als dem Zweifachen der geometrischen Leitungsl\u00e4nge) einher, der mit Bauteilen wie Richtkopplern oder D\u00e4mpfungsgliedern zu begegnen w\u00e4re. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left:15px;\">Nebenbei bemerkt d\u00fcrfte es sich in dieser Empfangsumgebung &#34;geometrisch bedingt&#34; sehr flach einfallender Echosignale mit dem Choke-Ring-Konzept um eine von nur wenigen M\u00f6glichkeiten zur Verringerung der Multipath-St\u00f6rungen handeln. Wenig erfolgversprechend erscheinen hier z.&#160;B. Antennen mit verbesserter Polarisationsentkopplung. Deren besondere St\u00e4rke gilt Situationen mit (Einfach-)Reflexionen (bei ihnen kommt es zur Richtungsumkehr der Polarisation) an Fl\u00e4chen h\u00f6her gelegener Objekte,. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"gran_str\"><\/a><strong><sup>Anm4<\/sup><\/strong>&#160; Ein Messaufbau, der einem \u00e4hnlichen Ansatz folgt, ist in [<a href=\"#lit_granstr\">Granstr\u00f6m&#160;2OO7<\/a>] Seite&#160;20, beschrieben &#8211; mit einer GPS-Antenne (in Choke-Ring-Ausf\u00fchrung) in Bodenn\u00e4he, die gleichsam in ein die Wellen absorbierendes Material eingebettet ist.  <\/p>\n<p><p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"ansicht_pappel\"><\/a><strong><sup>Anm5<\/sup><\/strong><\/a>&#160; Einen Blick auf das Gel\u00e4nde des Tests bei der Babisnauer Pappel bei Dresden vermittelt ein kurzes Video (Google-Suche mit &#34;Babisnauer Pappel thermikadler&#34;) von G.&#160;Sperling. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"anm_google-earth-aufnahmen\"><\/a><strong><sup>Anm6<\/sup><\/strong>&#160; Bildaufnahmedatum der Google Earth-Ansichten ist bei den meisten der Bilder dieses Eintrags der O1.O1.2OO8. Papier-Drachen wie in der Ansicht Stand Juli 2O14 waren w\u00e4hrend des Tests allerdings nicht unterwegs. <br \/>Ansichten diverser Aufnahmezeitpunkte sind \u00fcber &#34;Historische Bilder&#34; &#8211; im GE-Viewer-Fenster &#8211; erh\u00e4ltlich. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"aus_nahmen\"><\/a><strong><sup>Anm7<\/sup><\/strong>&#160; Denkbare Beispiele: <br \/>&#160;Maus-links-Klick im Orte-Fenster <br \/> &#160; &#160; auf Checkboxen der Folder der drei Logger <br \/> &#160; &#160; oder auf die Checkboxen von Referenzfiguren (Kreis, Strecken), <br \/>&#160;Auswahl von Trackpunkten mit dem Zeitschieberegler (zu dessen Handhabung siehe S.&#160;25 von &#34;<a href=\"http:\/\/www.gps-reutlingen.de\/dav\/Google_Earth-Training.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heilig,&#160;A.:&#160;Google&#160;Earth&#160;Training<\/a>&#34;, ausf\u00fchrlicher im Eintrag &#34;Der Zeitschieberegler von Google Earth&#34; <a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=9433\">hier<\/a>). <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"anmerkung_ge-darstellraster\"><\/a><strong><sup>Anm8<\/sup><\/strong>&#160; Bei diesem Ma\u00dfstab f\u00e4llt ein (wenn auch) enges regelm\u00e4\u00dfiges Koordinaten-Raster auf, dem die Positionen der Trackpunkte im Google Earth-Viewer-Fenster untergeordnet sind. Offensichtlich ist dabei die Lage der Rasterpunkte nicht f\u00fcr alle Logger des Tests gleich. Das resultiert aus <em>unterschiedlichen Schrittweiten der Raster<\/em> und diese wiederum aus der <em>unterschiedlichen Anzahl der Nachkommastellen<\/em> der Koordinatenangaben in den Logs zusammen mit <em>Unterschieden der Art<\/em> der daf\u00fcr in den Logs abgelegten Zahlenwerte:<\/p>\n<table style=\"vertical-align:top; border-spacing:3em 1em;width:90%;margin-bottom: 6px;border: 2px solid black;margin-left:12px;\">\n<tr style=\"border: 1px solid black;\">\n<td><small>&#160;Logger<br \/>&#160;(Chipsatz)<\/small><\/td>\n<td><small>Anzahl Nachkommastellen<br \/>(im&#160;Log)<\/small><\/td>\n<td><small>Raster [grad]<br \/>(im&#160;Log)<\/small><\/td>\n<td><small>Raster N\/S<br \/>[cm]<\/small><\/td>\n<td><small>Raster E\/W (N51\u00b0)<br \/>[cm] <\/small><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><small>&#160;iBlue747 (MTK&#160;I)<\/small><\/td>\n<td><small>6<\/small><\/td>\n<td><small>1*10<sup>-6<\/sup><\/small><\/td>\n<td><small>11<\/small><\/td>\n<td><small>8,6<\/small><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><small>&#160;WPL-2000<br \/>&#160;(u-blox5-Derivat)<\/small><\/td>\n<td><small>7<\/small><\/td>\n<td><small>>4*10<sup>-7<\/sup><\/small><\/td>\n<td><small>4,4<\/small><\/td>\n<td><small>3,4<\/small><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><small>&#160;PocketGPS&#160;S1<br \/> (MTK II)<\/small><\/td>\n<td><small>4 (NMEA-0183 &rarr; <br \/>1*10<sup>-4<\/sup> Dezimal-Sekunden) <\/small><\/td>\n<td><small>1,667*10<sup>-6<\/sup><\/small><\/td>\n<td><small>18<\/small><\/td>\n<td><small>14<\/small><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left:15px;\">&#160;<br \/>Im Unterschied dazu gibt es seitens Google Earth &#34;selbst&#34; keinerlei Beschr\u00e4nkungen: In aus GE gespeicherten Files mit manuell positionierten Objekten (Ortsmarken, point-Icons, LineString-Punkte) kommen Koordinatenangaben mit bis zu 15&#160;Nachkommastellen vor. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left:15px;\">Und auch zu vermutende Aufl\u00f6sungsgrenzen der Bildschirmdarstellung k\u00f6nnen vermieden werden: Mit Maus-Links-Doppelklicks in die Gegend eines Objekts auf den Bildschirm und eine zeitlang den so gestarteten Zoomvorgang abwarten ist ein tiefes Hineinzoomen in dessen Darstellung zu erreichen. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"zustande\"><\/a><strong><sup>Anm9<\/sup><\/strong>&#160; Zum Zustandekommen der Ansichten von Bild&#160;4 und Bild&#160;5: <br \/>Schon bei der Darstellung einfacher Tracks im Google&#160;Earth-3D-Fenster und erstrecht im Fall von Datens\u00e4tzen, die bei Tests wie den hier beschriebenen entstehen, kommt es dazu, dass ein bestimmter Koordinatenpunkt mit mehreren Trackpunkten belegt ist. Bei dessen Auswahl durch Klicken mit dem Mauszeiger kommt dann eine spezielle Auslegung von Google&#160;Earth zum Tragen. Sie besteht darin, ausnahmslos alle Icons samt Labels eines gerade angew\u00e4hlten Koordinatenpunkts zur Anzeige zu bringen. Im Fall einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl werden diese mehr oder weniger gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber das gesamte Kartenfenster verteilt. Der Zuordenbarkeit halber wird jedes Icon \u00fcber eine feine Linie mit dem betreffenden Koordinatenpunkt verbunden. Zusammen mit den Verbindungslinien entsteht dabei ein Anblick \u00e4hnlich einer Pusteblume, aus der mit gr\u00f6\u00dferer Punktezahl &#8211; wie hier &#8211; ein leuchtender Strahlenkranz wird. <br \/>Mit einem Links-Klick dort auf einen der Richtungspfeile der Rosette \u00f6ffnet man einen Info-popup mit weiteren Angaben zu dem betreffenden Track-Punkt. <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"kowoma_forum\"><\/a><strong><sup>Anm10<\/sup><\/strong>&#160; Zusammenh\u00e4nge zwischen Mehrwege-Interferenz und SNR(<em>C\/N<\/em><sub>0<\/sub>) sind wohl auch der Hintergrund einer Diskussion im <a href=\"http:\/\/gpsforum.geospector.de\/phpbb\/viewtopic.php?f=4&#038;t=3381\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geospector GPS-Forum<\/a> (vormals kowoma GPS-Forum). <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-15px;margin-left:15px;\"><a id=\"snr_anmerk\"><\/a><strong><sup>Anm11<\/sup><\/strong>&#160; Zahlenwerte: <br \/>[<a href=\"#strang2008\" >Strang ua 2OO8<\/a>], Seite&#160;37, Abbildung&#160;24: Bei einem bestimmten Korrelator-Typ im GPS-Modul tr\u00e4gt eine Absenkung des vollen Satellitenpegels mit C\/N<sub>0<\/sub>&#160;=&#160;45&#160;dBm um 12&#160;dB (also auf 33&#160;dB) mit 3&#160;m, um 31&#160;dB (d.&#160;h. auf 24&#160;dB) mit 131&#160;m (Angabe jeweils als Standardabweichung) zum Positionsfehler bei.  <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left:15px;\">GPS-Empf\u00e4nger &#34;Phoenix&#34; des DLR &#8211; [<a href=\"#mont_2004\" >Montenbruck&#160;2OO4<\/a>] Seite&#160;4, Fig.&#160;3: Verlauf von &#34;Pseudorange&#160;[m]&#34; <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left:15px;\">Nimmt C\/N<sub>0<\/sub> (Rauschbeitrag aus dem GPS-Modul) von 49&#160;dB auf 37&#160;dB ab, vergr\u00f6\u00dfert sich der Beitrag zum Rausch-Pegel der Pseudoranges (und in gleicher Gr\u00f6\u00dfenordnung zum Positionierungsfehler) von 0,2&#160;m auf 0,85&#160;m. <\/p>\n<p class=\"para-header\">Verweise <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-12px;margin-left:22px;\"><a id=\"isgps_200\" ><\/a>[IS-GPS-200H\/2O13] Global Positioning Systems Directorate: Navstar GPS Space Segment\/Navigation User Interfaces. National Coordination Office for Space-Based Positioning, Navigation, and Timing, Washington D.C., USA, 2O13 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.gps.gov\/technical\/icwg\/IS-GPS-200H.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Web-Link (PDF)<\/a> <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-12px;margin-left:22px;\"> <a id=\"rost_2011\" ><\/a>[Rost 2O11] Rost, Ch.: Phasenmehrwegereduzierung basierend auf Signalqualit\u00e4tsmessungen geod\u00e4tischer GNSS-Empf\u00e4nger, Diss. TU Dresden 2O11 &#8211; Deutsche Geod\u00e4tische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Reihe C: Dissertationen, H. 665, M\u00fcnchen 2O11 &#8211; <a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/bu\/umwelt\/geo\/gi\/gg\/ressourcen\/dateien\/veroeffentlichungen\/Promotion-Rost.PDF?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Web-Link (PDF)<\/a><\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-12px;margin-left:22px;\"><a id=\"strang2008\" ><\/a>[Strang&#160;ua&#160;2OO8] T. Strang, F. Schubert, S. Th\u00f6lert, R. Oberweis, u.&#160;a.: Lokalisierungsverfahren. Deutsches Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR), Wessling, 2OO8 &#8211; <a href=\"https:\/\/elib.dlr.de\/54309\/1\/Lokalisierungsverfahren_v22.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Web-Link (PDF)<\/a><\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-12px;margin-left:22px;\"><a id=\"mont_2004\"><\/a>[Montenbruck&#160;2OO4] O. Montenbruck; B. Nortier; S. Mostert: A Miniature GPS Receiver for Precise Orbit Determination of the SUNSAT2OO4 Micro-Satellite. ION National Technical Meeting, San Diego, California, 2OO4 &#8211; Web-Link (PDF) <\/p>\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 6px;text-indent:-12px;margin-left:22px;\"><a id=\"lit_granstr\"><\/a>[Granstr\u00f6m&#160;2OO7] C. Granstr\u00f6m, J. Johansson, M. Lidberg: Site-Dependent Effects in Hight-Accuracy Applications of GNSS. In Report on the Symposium of the IAG Subcommission for Europe (EUREF). London, 2OO7 &#8211; Web-Link (PDF) <\/p>\n<hr style=\"margin-top: 24px;margin-bottom: 6px;text-align:left;margin-left:0;width:30%;border-bottom: 1px solid black;\">\n<p style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 16px;\">Klaus Dannowski &#8211; <a href=\"https:\/\/gps.hillclimb.de\/?page_id=9788\">Klaus&#8216; GPS-Ecke<\/a> <br \/><small>18.O2.2O13<\/small> <\/p>\n<p>&#34;PocketGPS-S1\/PG-S1, WPL-2000 and iBlue747: GPS reception with weak multipath signal&#34;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuletzt ge\u00e4ndert am 22.05.2023 Vorab: Einfache Tests ergaben: Selbst bei einfachen GPS-Loggern, wie iBlue747, WPL2000 und PocketGPS&#160;S1, ist der intern bedingte Ger\u00e4tefehler weitaus g\u00fcnstiger als zumeist erwartet; der Kreisdurchmesser der Punktewolke, die sich bei ortsfestem Betrieb in reflektionsarmer Umgebung zu ermittelten Positionen einstellt, bleibt auf weniger als 1&#160;m beschr\u00e4nkt. \u00dcber diese Tests wird nachfolgend berichtet. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":8221,"menu_order":35,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9612","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9612","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9612"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9612\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11312,"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9612\/revisions\/11312"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gps.hillclimb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9612"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}